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Nullnummer in Zwiesel

Letztes Wochenende fand ein Europacup in Zwiesel (GER) statt. Es standen zwei Rennen auf dem Programm, am Samstag ein Sprint Skating und am Sonntag ein 20km Duathlon.

Der Sprint verlief für mich mehr oder weniger normal. Ich konnte kein Exploit erzielen, war aber auch nicht schlecht. Im Prolog bin ich auf den 20. Rang gelaufen und kam damit relativ locker in die Viertelfinals. Dort war für mich aber Schluss, wie schon beim Sprint in St. Ulrich. Wieder musste ich resümieren, dass ich viel zu lieb gelaufen bin und das liegt im Sprint einfach nicht drin. Ich beendete den Sprint schlussendlich auf den 18. Rang.

Für den Duathlon hatte ich mir natürlich sehr viel vorgenommen und wollte meine eigentlich gute Form ausspielen. Leider habe ich in dieser Hinsicht ein kleines Problem, welches sich aber stark auf meine Leistung auswirkt. Oftmals will ich zu sehr ein gutes Rennen zeigen und vor allem mir selber beweisen, dass ich ganz vorne mitlaufen kann. Dadurch verkrampfe ich mich teilweise sehr stark und die Muskeln machen regelrecht zu. An diesem Tag war das sehr extrem, ich bin gestartet und wollte mich weit vorne einreihen, ich verkrampfte mich extrem und war völlig blockiert. Die Muskeln verrichteten nicht mehr die Arbeit, welche sie normalerweise machen und waren steinhart. Ich wollte auf keinen Fall aufgeben und bin das Rennen natürlich fertig gelaufen. Ich habe dadurch das Rennen aber auf einem extrem schwachen Rang abgeschlossen und bin darüber sehr enttäuscht. Jedoch gilt es in dieser Situation nach vorne zu schauen, denn die nächsten Rennen stehen bereits wieder vor der Türe und dort will ich wieder voll angreifen.

Ich bin mir sicher, dass ich von den nächsten Rennen besseres berichten darf und freue mich bereits auf diese Rennen.

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